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Kultur auf Rädern

mit Chansons, Tanz und Märchen durch Deutschland

 

Kultur ist wichtig - und wenn der Zuschauer wegen Corona nicht zu uns kommen kann, dann kommen wir zum Zuschauer. Wri sind im August 2020 mit dem Fahrrad quer durch Deutschland  gefahren und haben ein spannendes Programm voller Märchen, Musik und Tanz gezeigt.

 

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Start der Reise war am 14. August in der Pasinger Fabrik in München. Hier findet ihr nun einige Eindrücke und Bilder unserer Reise. In Kürze wird es eine eigene Dokureihe zu dem Projekt geben.

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Collin Willhauck

Gitarrist

„Was gibt es schöneres, als Menschen eine Freude zu bereiten?“ Collin Willhauck geht es nicht nur um die Musik, sondern um das, was sie bewirken kann. In den letzten Jahren reiste er auf musikalischen Wegen durch die USA, Schottland und Bangladesch um die verbindende Wirkung von Musik hautnah zu erleben. Seit 13 Jahren arbeitet er als Gitarrist für verschiedene Projekte und möchte nun auch das Projekt „Kultur auf Rädern“ unterstützen. Er wird das Programm durch eigene Stücke und die gemeinsame Lieder mit der Sängerin Kim Mira Meyer bereichern.​

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Kim Mira Meyer

Regisseurin und Musikerin

Kim Mira Meyer ist Musikerin und arbeitet parallel als Regisseurin und Autorin für verschiedene Theater in Deutschland. Seit diesem Jahr leitet Sie den gemeinnützigen Verein „Momentbühne e.V.“ und ist als Spielleitung am Staatstheater am Gärtnerplatz in München tätig. Mit ihrem Debütalbum „Fernweh“ erscheint in diesem Sommer ein Konzeptalbum, in dem sie ihre Erfahrungen und Begegnungen einer halbjährigen Rucksackreise durch Asien musikalisch verarbeitet. Mit viel Musik, Gesang und kreativen Impulsen wird sie das Projekt „Kultur auf Rädern“ auch in organisatorischer Hinsicht betreuen.

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Lea Kopff

Tänzerin

Lea Kopff war Stipendiatin der Performing Arts Studios in München und absolvierte dort ihre Ausbildung in Tanz, Gesang und Schauspiel. Sie engagiert sich stark für den Umweltschutz und Themen der Nachhaltigkeit und beginnt im September diesen Jahres ein Studium im Bereich der Kultur- und Gesellschaftswissenschaften. Das Projekt „Kultur auf Rädern“ wird von ihr im organisatorischen Ablauf als Produktionsassistenz betreut, als Tänzerin begleitet und zusätzlich durch ihre Erfahrung im Umweltschutz bereichert. Dabei achtet sie besonders auf die nachhaltige Umsetzung des Projektes.

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Wir wollen, dass Nachhaltigkeit keine Frage, sondern eine Selbstverständlichkeit ist. Solange dies nicht der Fall ist, müssen wir gesondert darauf aufmerksam machen.
Wir wollen Vorbildlich agieren und durch einen selbstverständlichen Umgang mit Nachhaltigkeit auf unserer Reise andere auf die „Einfachheit“ und auch die Notwenigkeit hinweisen.


Wir wollen, dass Kultur von Nachhaltigkeit getragen wird, wie wir von unseren Fahrrädern. Das Fahrrad steht hier als Symbol für Nachhaltigkeit, Freiheit, Unabhängigkeit und Bewegung.